Die richtigen Rahmen für Marketing und Marketing-Events

Ob es um die eigene Firma, den bestmöglichen Kundenservice oder um eine erfolgreiche Präsentation auf einer Messe oder einem anderen Event geht, man sollte über die richtigen Rahmen sprechen und diese finden.

Angelehnt an das AIDA-Prinzip

Wie man etwas am besten präsentiert, ist Teil des AIDA-Prinzips, das deutlich macht, wie man die Aufmerksamkeit des Kunden auf seine Produkte lenken kann. Möchte man Bilder, Diagramme oder Tabellen präsentieren, sollte man dem Kunden nicht einfach ein Blatt Papier hinhalten, sondern die für ihn wichtigen Informationen in einem entsprechend großen Rahmen vorführen.

Das kann ein zwei Meter hohes Banner oder ein Bilderrahmen sein, der das, was man dem Kunden mitteilen möchte, von allem Ablenkenden abgrenzt. Neben diesen Informationen sollte man dem Kunden auch Infomaterial an die Hand geben oder einen QR-Code anbieten, mit dem er sich alle Informationen herunterladen kann.

Bilderrahmen gibt es beispielsweise im Onlineshop von Desenio in Größen 13 x 18 bis 100 x 150 Zentimetern. Sie sind in Holz und Metall hergestellt und in verschiedenen Farben und Designs erhältlich. So findet jeder den richtigen Rahmen für sein Projekt. Die Lieferzeit beträgt einen bis vier Werktage, und ab einem Bestellwert von 49 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei.

Nachhaltig und wiederverwendbar

Die Rahmen von Desenio sind leicht zu öffnen. So lassen sie sich auch in vielen Folgeprojekten bei Präsentationen einsetzen.

Das Gesetz der Reziprozität

Der Begriff klingt sehr sperrig und ist alles andere als selbsterklärend. Die offizielle Bedeutung wurde von der Psychologie festgehalten, die ihn als den Austausch von Gegenseitigkeit in einem sozialen Kontext definiert. Dies ist für viele immer noch unverständlich, darum eine noch einfachere Erklärung: „Wie du mir, so ich dir“.

Wie du mir, so ich dir – das hat jeder schon einmal gehört. Nur ist den Wenigsten bewusst, welche Kraft dahinter steckt. Schon in der Bibel und in den heiligen Schriften der anderen Weltreligionen steht geschrieben, dass man das erntet, was man sät. Im Marketing hat man sich dieses Prinzip ebenfalls zu eigen gemacht, allerdings nicht ganz uneigennützig, weswegen es auch nur bedingt funktioniert. Lassen Sie uns Licht ins Dunkel bringen!

An der Wurst- und Käsetheke

Die Verkäuferinnen und Verkäufer an der Wurst- und Käsetheke bieten den Kunden gerne etwas zum Probieren an. Mit dieser netten und für die meisten Kunden willkommenen Geste „sät“ der Verkäufer etwas, und die Kunden, die das annehmen, fühlen sich nun instinktiv dazu verpflichtet, etwas zurückzugeben. In diesem Fall in der Form, etwas zu kaufen. Es ist durch unzählige Studien belegt, dass Kunden mehr und gerne kaufen, wenn man ihnen vorher etwas geschenkt hat.

Dies geschieht nicht auf der logischen Ebene des Verstandes. Es ist einer unserer Urinstinkte, der dafür sorgen soll, dass wir als Menschen in harmonischer Weise miteinander umgehen können. Im Prinzip eine gute Sache, wenn da nicht die Hinterhältigkeit wäre. Denn auch dafür hat der Mensch eine gewisse Sinneswahrnehmung. Er merkt es, wenn etwas mit falschen Hintergedanken geschieht und eine andere, verborgene Absicht hat. Dann verliert dieses kraftvolle Prinzip seine ganze Wirkung und der Effekt schlägt sich mitunter ins Gegenteil um.

So geht es richtig!

Wie man es richtig anstellt, bringt einem fast niemand bei. Daher ist es ratsam, den Artikel bis zum Schluss zu lesen. Es geht bei der Reziprozität vor allem um Authentizität und Ehrlichkeit. Dies bedeutet: Meinen Sie es ehrlich mit Ihrem Geschenk an den Kunden. Tun Sie es aus Überzeugung und weil Sie an sich und an die Qualitäten ihres Produktes glauben. Ob Sie es nun glauben oder nicht, das überträgt sich.

Die Kunden werden es merken, und wenn sie feststellen, dass Ihr Produkt wirklich so gut ist, wie Sie es angepriesen haben, und Sie es ihnen auch noch kostenlos zum Probieren gegeben haben, dann steht dem Kauf nichts im Wege. Reziprozität ist eine einfache und doch wunderbare Sache, die unser Leben wirklich bereichern kann. Nutzen Sie sie ehrlich und authentisch, und es werden sich für Sie neue Türen zu den Herzen Ihrer Kunden öffnen.

Das AIDA-Prinzip

Die AIDA-Formel gehört zu den grundlegenden Werkzeugen eines jeden Marketingspezialisten. Die Formel ist gewiss keine Modeerscheinung, sondern sie hat sich über Jahre bewährt. Dennoch vergessen viele immer wieder, dass es sie gibt und wie sie richtig anzuwenden ist. Denn eines ist klar: Das AIDA-Prinzip gehört in jede Marketingkampagne, jeden Sales-Letter und jedes Verkaufsgespräch.

Der heutige Artikel soll das Wissen noch einmal auffrischen und die Leser daran erinnern, die AIDA-Formel überall zu verwenden.

Was ist AIDA?

Die Bezeichnung AIDA steht in diesem Falle nicht für ein Kreuzfahrtschiff, sondern für eine Abbreviatur der Begriffe, die sich um das Marketing drehen:

  • Attention – Aufmerksamkeit
  • Interest – Interesse
  • Desire – Verlangen
  • Action – Ausführung

Jede Werbebotschaft sollte diese vier Komponenten enthalten. Es sind die vier Phasen, die der potenzielle Kunde durchlaufen sollte, ehe er einen Abschluss tätigt. Man kann es sich wie einen Trichter vorstellen, und damit der Trichter sein volles Potenzial entfalten kann, muss der Kunde mit diesen vier Punkten konfrontiert werden.

Attention – die Aufmerksamkeit

Ganz gleich, ob der Kunde warm oder kalt ist, wir müssen erst einmal seine Aufmerksamkeit wecken. Diese Phase hat in aller Regel noch nicht mit dem Produkt zu tun, das verkauft werden soll. Es geht einfach darum, ihn von dem abzulenken, was er gerade tun wollte, und dazu zu bringen, dem Anbieter zuzuhören.

Dies kann durch einen provokanten Slogan, ein aufreizendes Bild, eine aufsehenerregende Behauptung oder durch das überspitzte Ansprechen auf einen „Painpoint“ (etwas, was bei ihm im Argen liegt) gelingen.

Interest – Interesse wecken

Nachdem wir seine Aufmerksamkeit gewonnen haben, gilt es, den Bogen zu schlagen. Den Bogen hin zum Kunden und seinem spezifischen Problem. Er sollte sich an der Stelle bereits persönlich angesprochen fühlen. Dies kann gelingen, indem man als Anbieter die Attention so wählt, dass sie die entsprechende Emotion auslöst, die der Anbieter benötigt, um den Kunden für sein Problem bestmöglich zu sensibilisieren.

Wer die ersten beiden Punkte richtig umgesetzt hat, hat nun einen Kunden vor sich, der sich in der richtigen emotionalen Einstellung befindet und sich eines seiner Kernprobleme bewusst ist.

Desire – das Verlangen

Bekanntlich versuchen viele Menschen, Probleme auf eine einfache Weise zu lösen. Nun gilt es, den Kunden davon zu überzeugen, dass das, was wir ihm unterbreiten, die einzig richtige Lösung ist. Es muss ein Verlangen aufgebaut werden, und genau daran scheitern die meisten Marketingexperten. Dabei ist das gar nicht so schwer. Verlangen kann ausgelöst werden durch begeisterte Kundenbewertungen, Testberichte anerkannter Experten, durch Zeitdruck, indem man dem Kunden suggeriert, es gebe beispielsweise nur noch 100 Stück von diesem begehrten Produkt und danach sei Schluss.

Action – Die Ausführung

Nun ist der Kunde emotional aufgeladen, auf sein Problem fokussiert und hat gleichzeitig erfahren, dass das Produkt, das allen anderen geholfen hat und von Experten empfohlen wird, nur noch in geringer Stückzahl verfügbar ist. Das löst seine Urinstinkte aus und lässt den rationalen Teil seines Gehirns abschalten. Er will, nein, er MUSS, das Produkt jetzt unbedingt haben. Jetzt ist er bereit, den Kauf auszuführen und seine Kreditkarte zu zücken.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser kleinen Erinnerung an das AIDA-Prinzip geholfen zu haben.

NLP im Marketing

Das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP, wurde in seinen Anfängen als der große Heilsbringer gefeiert, nur um dann später wieder fallen gelassen zu werden, wie eine heiße Kartoffel. Es ist zu Recht umstritten, birgt aber eine Menge positiver Ansätze, die sich auch in das Marketing integrieren lassen. Über einen bestimmten Ansatz im Bereich des Marketings wollen wir heute sprechen.

Wer im NLP nur das heimtückische Manipulieren sieht, übersieht sehr wichtige Aspekte. Sich gut zu fühlen und dieses gute Gefühl ebenfalls bei meinem Gesprächspartner zu erzeugen, ist per se etwas sehr Positives. Denn wer möchte sich nicht gut fühlen? Die meisten Menschen sicher schon, und in fast allen Fällen bevorzugen wir intuitiv Mitmenschen, in deren Nähe wir uns wohlfühlen.

Wie kann das gelingen?

Hierzu werden diverse Techniken angewandt, die unserem Gesprächspartner helfen, sich an positive Momente in seinem Leben zu erinnern. Sie können dies mit Metaphern, Bildern, Videos oder ganz einfachen Fragen nach seinen schönsten Momenten einleiten. Die guten Gefühle sollten möglichst stark sein. Dazu ist es meist nötig, mehrere positive Erlebnisse anzutriggern. Im Fachjargon nennt sich dies Stapeln.

Der nächste Schritt ist das Ankern. Hier bedeutet es festhalten, abspeichern und abrufbar machen. Dazu gibt es unzählige Methoden. Hört man beispielsweise ein bestimmtes Lied, das starke positive Emotionen hervorruft, so verknüpft man dieses Lied automatisch mit den angenehmen Gefühlen. Dieser Vorgang nennt sich Ankern.

Ankern funktioniert mit allem

Man kann die positiven Emotionen nicht nur mit Liedern, sondern auch mit Menschen, Markenprodukten, Gerüchen und vielem mehr verankern. Jedes Mal, wenn der Kunde mit dem Auslöser des Ankers in Berührung kommt, werden die positiven Emotionen erweckt.

Der Fantasie sind hierbei nahezu keine Grenzen gesetzt. Wir raten Ihnen dennoch, sich dabei ethisch korrekt zu verhalten, denn die Erfolge, die Sie beim Missbrauch erfahren, haben stets einen sehr faden Beigeschmack.